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Research Insight
Selbstbild und Fremdbild im Verein
In einer Mixed-Methods-Studie hat Humatrix untersucht, wie sich das Selbstbild von Vereinsführung und Trainerstab vom Fremdbild der Mitarbeitenden und externen Stakeholder unterscheidet. Ziel war es, Wahrnehmungslücken aufzudecken, die Organisationen langfristig schwächen.
Die Ergebnisse zeigen ein klares Muster — und es zieht sich quer durch die analysierten Vereine:
- Selbstwahrnehmung Management: Führungspersonen schätzen ihre Kommunikation als offen, modern und transparent ein
- Fremdwahrnehmung Mitarbeitende: Viele empfinden dieselbe Kommunikation als unklar, top-down und unvollständig
- Trainerstab gegenüber Management: Während Trainer Strukturen oft als starr und bürokratisch erleben, sieht das Management sie als stabilisierend
- Stakeholder-Perspektive: Sponsoren und externe Partner erwarten Professionalität, berichten jedoch von inkonsistenten Botschaften und wechselnden Ansprechpartnern
Die eigentliche Lücke liegt in der Wahrnehmung
Diese Wahrnehmungslücken führen zu Vertrauensverlust, Missverständnissen und einer Kultur der gegenseitigen Vorwürfe. Unsere Analyse macht sichtbar: Nicht die Realität selbst ist das Problem — sondern die Diskrepanz in ihrer Wahrnehmung.
Was Humatrix daraus ableitet
Humatrix bietet dafür einen strukturierten, lösungsorientierten Ansatz:
- Systematische Erhebung von Selbst- und Fremdbildern durch Fragebögen und Interviews
- Gegenüberstellung der Ergebnisse auf wissenschaftlicher Basis
- Gemeinsame Reflexionsprozesse, die blinde Flecken sichtbar machen
- Entwicklung von Kommunikationsstrategien, die alle Perspektiven berücksichtigen
Vereine, die ihr Selbstbild mit dem Fremdbild abgleichen, gewinnen Glaubwürdigkeit, schaffen Vertrauen und stellen eine gemeinsame Grundlage für Erfolg her.
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